Aktivitäten

Keine Landschaft gleicht der anderen.

Der Kreis Bergstraße mit seinen unterschiedlichen Regionen Rheinebene und Ried, Bergstraße, Odenwald und Neckartal bietet vielfältige Naturpotentiale. Jede Region benötigt andere Konzepte und Unterstützung, um die individuellen Landschaftsbilder zu erhalten.

In der Rheinebene geht durch intensive Flächennutzung viel naturnaher Lebensraum verloren. Hier steht eine stärkere Vernetzung von Biotopen im Vordergrund. An der Bergstraße, im Odenwald und im Neckartal liegt das Problem eher im Rückzug der Landwirtschaft. Dadurch wachsen Bachtäler zu und Brombeergestrüpp breitet sich aus.

Wir setzten naturschutzfachliche Planungen zum Erhalt der Landschaften um und regen neue Projekte an. Wer mit uns zusammenarbeitet, tut dies freiwillig. Wir unterstützen, vermitteln und arbeiten mit allen Beteiligten gleichberechtigt zusammen.

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Pflanzenkunde am Wochenende

Die geläufigen Pflanzen der Region erkennen ist meist kein Problem. Doch wir wollten es genauer wissen und so haben Martin Schaarschmidt und Steffi Seitz vor kurzem am zweitägigen Wochenend-ArtenKennerSeminar „Pflanzenbestimmung“

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Schilder informieren in Birkenau

Die Feuersalamander fühlen sich wohl. Sie haben die neuen Kleingewässer in Birkenau, die wir Ende Februar in Zusammenarbeit mit der Gemeinde gebaggert haben, sehr gut angenommen. Überall wuselt und leuchtet

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Jahresbericht 2023

Unser Jahresbericht für das Jahr 2023 kann im Bereich Service-Downloads heruntergeladen werden. Er enthält viele Informationen zu unseren Aktitiväten, aber auch zur Geschäftsstelle, unseren Gremien und Mitgliedern. Das Titelbild zeigt

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Schnittkurse, Schnittkurse, Schnittkurse

Auf zahlreichen kommunalen und privaten Flächen stehen Streuobstbäume. Mit der reinen Pflanzung ist es jedoch nicht getan. Diese Kulturpflanzen brauchen gerade in jungen Jahren regelmäßige Pflege, u.a. durch fachgerechte Schnittmaßnahmen.

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Waldkindergartenkinder als Baumpfleger

Den Kindern des Waldkindergartens ist aufgefallen, dass bei einigen Streuobstbäumen am Wambolder Sand in Bensheim Triebe in den Verbissschutz eingewachsen sind, und dieser teilweise auch etwas eng geworden ist. Sie

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